Schamanismus


Direkt zum Seiteninhalt

Medizinrad A.Villoldo

Medizinrad

Medizinrad

Das Medrad besteht aus 10 Seminaren setzt sich aus dem Medzinradzyklus und dem Heilerzyklus zusammen. Es beginnt mit dem Pfad der Schlange, über Jaguar, Kolibri, Adler/ Kondor und endet mit Quetzalcoatl.

Pfad Süden, Schlange


Ort: In der Schweiz, in der Jugendherberge in Luzern


Medizinrad Schlange

Wann:
28.05.2016.......10.00 - ca.18.00
29.05.2016.......09.00 - ca.16.00

Heilerzyklus Schlange

Wann:
04.06.2016.......10.00 - ca.18.00
05.06.2016.......09.00 - ca.16.00

Seminargebühr 210,- CHF

Ort: In der Schweiz, in der Jugendherberge in Interlaken


Medizinrad Schlange

Wann:
07.08.2016.......10.00 - ca.18.00
08.08.2016.......09.00 - ca.16.00

Heilerzyklus Schlange

Wann:
20.08.2016.......10.00 - ca.18.00
21.08.2016.......09.00 - ca.16.00

Seminargebühr 210,- CHF


Ort: In Deutschland, im Atlantis Zentrum in Heppenheim
Ilse Grote, Schlehenweg 9, 64646 Heppenheim
Telefon: 0 62 52 - 91 35 85

Medizinrad Schlange

Wann:
29.05.2016.......10.00 - ca.18.00
22.05.2016.......09.00 - ca.16.00

Heilerzyklus Schlange

Wann:
11.06.2016.......10.00 - ca.18.00
12.06.2016.......09.00 - ca.16.00

Seminargebühr: 180,-

•1 werden mir sich selbst durch eine Aussöhnung mit inneren Konflikten und Gegensätzen (polare Welt)
•In Einklang kommen mit sich und der Umwelt (Ayni)
•Den Lebensweg mit Anmut und Schönheit gehen.
•Heldenmut durch Furchtlosigkeit und Unerschrockenheit entwickeln
•Eine positive Vision für sich und die Zukunft entwickeln.
•Aufgaben für Mutter Erde übernehmen, der Erde dienen.
•Heilerische, vermittelnde oder beratende Tätigkeiten mit Menschen
•Herzqualitäten entwicklen

Diese Ziele teilen sich auf in die 4 Himmelsrichtungen.

Süden, der Pfad der Schlange

Hier lernen wir unsere persönliche Vergangenheit abzustreifen, wie die Schlange ihre Haut. Wir befreien uns von den tiefen Prägungen durch alte leidvolle Erfahrungen. Wir transformieren unsere Wunden in Quellen der Kraft. Wir verabschieden uns von unseren Opferrollen und nehmen das Zepter des Lebens wieder in die Hand.
Hier lernen wir wieder in Anmut und Schönheit durch das Leben zu gehen und die schönen Momente des Augenblicks zu genießen.
Im Heilerzyklus lernen wir anderen Menschen zu helfen, schmerzhafte Erfahrung zu verarbeiten und loszulassen.


Westen, der Pfad des Jaguars


Der Jaguar lehrt uns den Heldenmut. Wir lösen uns von unseren Ängsten und lernen frei von Furcht durch das Leben zu gehen.
Auch lösen wir unsere Verwicklungen mit unseren Ahnen und Vorfahren: Wir dienen nicht mehr als Kanal, um unerlöste Familienmuster auszuleben oder an unsere Kinder weiterzugeben.
Unsere größere Vergangenheit, im Hinblick auf unsere eigenen früheren Leben, erfährt ebenfalls eine Klärung.
Im Heilerzyklus lernen wir kristalline Energien aus dem Energiesystem zu entfernen und Besetzungen möglichst liebevoll zu verabschieden.


Norden, der Pfad des Kolibris


Der Kolibri ist ein Meister der Zeit und der Wegfindung. Er hilft uns unsere Lebensaufgaben zu kreieren und versorgt uns mit dem nötigen Treibstoff diese Aufgaben zu meistern. Wir erkennen, wie wir durch unsere eigenen Überzeugzungen und Glaubenssätze unsere Zukunft beeinflussen. Wir kommen wieder in Einklang mit dem Universum (Ayni) und können uns für neue lebensbejahende Aufgaben und Herausforderungen entscheiden.
Im Heilerzyklus lernen wir die Kraft der Seelenrückholung, die uns hilft wieder Ganzheit zu erfahren und uns von alten nicht mehr zeitgemäßen Glaubenssätzen zu verabschieden.


Osten, der Pfad des Adlers und Kondors

Die transzendenten Kräfte von Adler und Kondor helfen uns, eine neue bessere Zukunft in das Leben zu ziehen. Wir begegnen unserer seelischen Unsterblichkeit, indem wir erfahren, dass unser Bewusstsein bleibt, selbst wenn der Körper schon vergangen ist.
Im Heilerzyklus lernen wir die Übergangsriten, um andere Menschen, auf ihrer letzten großen Reise zu begleiten.


Arbeitsweise

Fortgeschrittene Schamanen schauen, was möglich ist. Sie bewegen sich erst einmal in einem Raum von Potentialen. Die wahrscheinlichste Zukunftsvariante ist nicht immer die Erstrebenswerteste, besonders im Falle von Krankheiten.
Deswegen stellen sie auch keine schulmedizinischen Diagnosen, sondern heilen direkt im energetischen Feld des Klienten. Eine Diagnose ist ein Festhalten, eine Fixierung auf eine Negativbewertung des Ist-Zustands, der korrigiert werden sollte.
Ein Schamane betrachtet den Klienten jedoch aus einer mystischen Ebene heraus, in der auch Krankheiten ihre tiefe Sinnhaftigkeit offenbaren. Die Klienten werden als Helden auf ihrer Heldenreise empfunden und nicht als Opfer des Schicksals oder widriger Lebensumstände. Der Schamane hilft diese Reise optimal zu gestalten, indem er auch die mystische und seelische Ebene, ebenso wie dir Kräfte des Unterbewusstseins in die Betrachtung und Heilung mit einbezieht. Der Mensch wird ganzheitlich erfahren. Die wichtigste Lektion ist, dass Lernen und Lebenserfahrung auch ohne chronische Krankheiten möglich ist.
Besteht schon ein Leiden kann der Schamane auch zukunftsorientiert arbeiten, indem er dem Klienten hilft eine Zukunft herbeizuführen, indem das Leiden keine Rolle mehr spielt. Dazu hilft er dem Klienten in Einklang mit sich und seinem Umfeld zu kommen, so dass eine heilsame Neuausrichtung des inneren Erlebens und der regenerativen Kräfte erfolgen kann.
Der Schamane arbeitet nicht aus der Perspektive der Verletzung und des Opferseins, sondern aus der Sicht der Ganzheit.

Historisches

Jeder spirituelle Pfad hat eine lebendige Tradition, in der das Wissen, die Erfahrungen und die Einweihungen, direkt von der einen Generation zur nächsten Generation weitergegeben wurden. Diese Abstammungslinie der schamanischen Heiler und Priester nennt man Lineage. Unsere Lineage ist schon mehre tausend Jahre alt und hat ihren Verbreitungsschwerpunkt im südamerikanischen Raum. Besonders wertvoll sind die Einweihungsriten der Q´eros, denen es gelang sich der spanischen Eroberung und Inquisition zu entziehen. Zu dem gelten die Q´eros als die letzten authentischen Nachfahren der Inkas, die in ihren Anfängen ein hochkomplexes Priestersystem hatten. Die Behandlungsmethoden stammen größtenteils von einem Volk aus dem Amazonas, welches freundschaftliche Beziehungen zu den Q´eros hatte.
Die Fortgeschrittensten und Begabtesten der Schamanen werden als Laikas bezeichnet. Das entspricht in etwa den Lamas der Buddhisten oder den Kardinälen der Kirche.
Wobei der Schamanismus im Allgemeinen in seiner heilerischen Form keine Hierarchie kennt, denn jeder steht für sich. Es gibt zwar langfristige Lehrer-Schüler Beziehungen, aber wenn die Ausbildung beendet ist geht der Schüler eigenverantwortlich seinen eigenen Weg. Schamanen fühlen sich im Hinblick auf das was zu tun ist nur sich selbst und den Naturkräften (Spirit) verantwortlich. Die Schamanen werden nach ihren geistigen und spirituellen Fähigkeiten beurteilt und behandelt.
Die Schamanen bezeichnen die Sonne als Vater und die Erde Pachamama als Mutter. Pachamama heißt soviel wie "Mutter von Zeit und Raum". Darüber hinaus gibt es noch das Göttliche das in allem ist was ist, was wir hier als Viracocha bezeichnen.
So gesehen ist Schamanismus weder Religion noch philosophisches System, sondern ein spiritueller Pfad zu sich selbst. Denn im Gegensatz zu Religionen oder Philosophien gründet sich das Wissen immer auf eigene Erfahrungen und nicht auf blindem Glauben, der von manchen Religionen eingefordert wird. Nur was man selbst erlebt hat zählt. Die eigene Erfahrung und die daraus abgeleiteten Einsichten und Erkenntnisse sind wichtiger als komplexe Glaubenssysteme, die gegenseitig konkurrieren und nach Allgemeingültigkeit streben.
Man könnte auch sagen Schamanismus ist ein offenes Glaubenssystem, welches bestimmte persönliche Erfahrungen zu vermitteln versucht. In diesem Sinne schließt Schamanismus auch keine Religion aus, sondern ist mit allen Religionen vereinbar.
Schamanismus ist weltweit verbreitet und hat verschiedene regionale Ausprägungen im Hinblick auf die verwendeten Techniken und ethischen Grundsätze.

Wir lernen hier eine Form von Schamanismus, die weitgehend in Südamerika Verbreitung gefunden hat, insbesondere in Peru.
In Peru gibt es drei Hauptströmungen:

Die Schamanen der Küstenregion, die mit den Pflanzenkräften des Peyote arbeiten.
Die Schamanen des Amazonas arbeiten mit den animalischen Archetypen der Himmelsrichtungen und der Pflanzenkraft Ayahuascar.
Und die Schamanen der Anden, die noch Reste des Priestersystems der Inkas bewahrt haben und hauptsächlich mit Berggeistern (Apus) arbeiten.

Dr. Alberto Villoldo hat in 25 jähriger Feldforschung das Wissen, die Techniken und die Initiationen aus den verschiedensten Regionen zusammengetragen und für den westlichen Menschen zugänglich gemacht.

In der Schamanenschule Quetzalcoatl lehren wir den 5-gliedrigen Pfad, den Pfad der gefiederten Schlange, dem Quetzalcoatl.
Sie verbindet das Irdische mit dem Himmlischen und läst uns die tieferen Dimensionen unseres Herzens erfahren. Wir spüren, dass die göttliche Liebe die Quelle allen Seins ist. Dadurch können wir uns als zeitlose seelische Wesen erfahren, die vorübergehend in einem begrenzten Körper inkarniert sind, um bestimmte Erfahrungen zu machen.
Auf die Einnahme von bewusstseinsverändernden Drogen werden wir jedoch verzichten. Solche Erfahrungen sind die natürliche Folge spiritueller Entwicklung und geschehen von Selbst wenn die Zeit reif dafür ist.

Es gibt Prophezeiungen der Inkas und Mayas über eine Zeitenwende um das Jahr 2012. Das geht einher mit einem kollektiven Bewusstseinsprung der Menschheit in den nächsten 30 Jahren. Schon jetzt sind die Auswirkungen spürbar, indem immer mehr aurasichtige und hellsichtige Kinder geboren werden.
Das bedeutet eine starke Zunahme übersinnlicher Fähigkeit und der feinstofflichen Wahrnehmung wie das Sehen der Aura, die Erfahrung von der Ausdehnung des Bewusstseins in der Zeit, Hellhören und Hellfühlen. Spontane Erinnerungen an frühere Leben, sowie natürliche Gefühle von Verbundenheit und Einssein mit den Wesen der Natur, einschließlich der Mitmenschen, werden alltäglich sein.









Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü