Schamanismus


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Beschreibung

Munay-Ki

Was ist Munay-Ki?

Das Wort "Munay" kommt aus dem Quechua, einer indigenen Sprache Südamerikas. Sie wird unter anderem von den Q´eros in den peruanischen Anden noch heute gesprochen.
Das Wort "Ki" ist das japanische Wort für Kraft/ Energie. "Munay" steht für die Liebe, aber auch für unseren Willen. Munay-Ki bedeutet also nicht nur die Kraft der Liebe, sondern erinnert und auch daran, dass wir selbst einen aktiven Part dabei einnehmen, wenn es darum geht Liebe zu erfahren. Wenn wir uns aus tiefstem Herzen und immer wieder neu für die Liebe entscheiden, wird unser Leben erfüllt. Zusammengeschrieben bedeutet "munayki" in Quechua "Ich liebe dich".

Munay-Ki bezeichnet einen Zyklus von neun energetischen Initiationsriten: Sie gehen zurück auf die Tradition der Laika, der Hopi, der Maya, der Inka, kurz auf die Tradition der Erdenwächter unseres Planeten, zu denen die Schamanen der Herzebene Zugang hatten. Sie sind eine Essenz, die Summe aller Transformationen, die wir auf dem Weg zum Lichtwesen benötigen. Unser leuchtendes Energiefeld beginnt sich neu zu strukturieren, wir reinformieren unsere DNS, wir können Heilung und Ganzheit erfahren.
Die Riten verbinden uns mit der Schöpferkraft, den Kräften der Natur und mit der direkten Linie der Laika.
Viele der Initiationen werden üblicherweise im Laufe einer schamanischen Ausbildung durchlaufen. Die 9. Initiation wurde erstmals im Sommer 2006 direkt von Don Francisco Chura Flores, einem Schüler von Manuel Q´espi, weitergegeben.
Die Einweihungen sind einzigartig und in dieser komprimierten Form äußerst kraftvoll! Wir leben in einer Zeit großer Transformation und die Q´ero-Ältesten waren sich einig, dass die Zeit reif sei, sie in dieser Form weiter zu geben.

Was bewirkt Munay-Ki?

Jede Initiation verbindet uns mit einer bestimmten Energie. Durch die Einweihungen pflanzen wir Samen in unser Energiefeld, die ihre heilende Kraft individuell und für jeden unterschiedlich "schnell" oder intensiv entfalten.
Die Heilung passiert auf allen Ebenen: In unserem Unterbewusstsein, in unseren Träumen, auf körperlicher, seelischer und energetischer Ebene.
Munay-Ki verbindet uns sehr spürbar und direkt mit unserem eigenen Licht und der Essenz unserer Seele. Denn wir alle sind eigentlich Lichtwesen. Was uns mitunter daran hindert zu strahlen und ein erfülltes Leben zu führen, ist die schwere Energie (Hucha), die sich in unserem Energiefeld angesammelt hat und unsere Ausstrahlung trübt.
Munay-Ki wirkt unterstützend, wenn es darum geht, Schweres abzustreifen, unseren Lichtkörper zu entwickeln und auf allen Ebenen des Lebens voran zu schreiten. Unser Prozess des persönlichen Wachstums und der Heilung wird beschleunigt: Wir leben unser Potenzial und legen den Grundstein für ein erfülltes Leben.
Munay-Ki ist mehr als eine wunderbare Erfahrung, es kann unser Leben verändern!

Historisches über Munay-Ki

Die Laika (die Vorfahren der Inkas) haben vor mehr als 40.000 Jahren Techniken der Energiearbeit gekannt, die kraftvoll und transformierend waren. Dieses fantastische Wissen wurde die Grundlage vieler Medizinmänner und -frauen und verbreitete sich weiter über den Erdball.
Die heutigen noch lebenden Nachfahren der Inka/ Laika sind das Volk der Q´ero in Peru. Dort ist ein großer Teil dieses uralten Heil- und Energiewissens noch immer präsent und bis zum heutigen Tag erhalten geblieben, denn auch in der Zeit der spanischen Eroberung schafften es einige Q´ero-Gemeinschaften, sich in die höchsten Regionen der Anden zurück zu ziehen. So wurde das Wissen über die Generationen hinweg bewahrt und gehütet.
Seit ungefähr 50 Jahren hat man erneut begonnen, dieses Wissen zu teilen:
Bekannte Lehrer und Anthropologen wie Oscar Nunez del Prado und später sein Sohn Dr. Juán Nunez del Prado, Américo Yabar, Dr. Alberto Villoldo, Elizabeth Jenkins, Joan Parisi Wilcox u.a. sind von Q´ero Ältesten in diese Form der spirituell-energetischen Arbeit aus den Anden eingeweiht und ausgebildet worden. Sie alle hatten noch Gelegenheit, den auf dem Titelbild dargestellten Q´ero Ältesten und einen der letzten lebenden Kuraq Akulleq (bezeichnet die höchste zu Zeit von Menschen erreichte Heiler-Ebene in der andinen Tradition) Don Manuel Q´espi kennen zu lernen, mit ihm zu arbeiten und von ihm initiiert zu werden.
Alle Lehrer geben ihr Wissen weltweit in eigenen Schulen und Kursen weiter.
Munay-Ki wurde von Dr. Alberto Villoldo gemeinsam mit den Q´ero Ältesten ins Leben gerufen.

Wie entstand Munay-Ki?

Als Don Manuel 2004 verstarb, geschah etwas sehr Besonderes: Auf dem Berg Salkantay in Peru empfing erstmals ein Mensch, Don Francisco Chura Flores, ein Q´ero-Schamane und Schüler von Don Manuel Q´espi, die neunte Initiation des Munay-Ki Zyklus´. Diese war so kraftvoll und transformierend, dass ihre Weitergabe zunächst nicht von Mensch zu Mensch geschah. Erst als die Q´ero Ältesten 2006 zu dem Entschluss kamen, dass es nun an der Zeit sei, auch diese letzte Initiation weiter zu geben, wurde die Idee dieses einzigartigen Initiationszyklus´ geboren: Zusammen mit acht weiteren Einweihungen, die man zum Teil im Laufe einer schamanischen Ausbildung durchläuft, komplettierte diese letzte große Einweihung das Programm, das fortan unter dem Namen Munay--Ki bekannt wurde.
Von Alberto Villoldo und "The Four Winds Society" wurden seit 2006 die ersten Seminare in den USA und einigen europäischen Ländern veranstaltet.
Die Seminare fanden unter der Leitung von Katie und Wake Wheeler (Senior Staff The Four Winds) und mit Don Francisco statt, der diese letzte Initiation persönlich an alle Teilnehmer weitergab.














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